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Schwäbische Alb

Über die Alb durchs Lautertal - mit Sommer Update

Die Schwäbische Alb zeigt sich rau, ehrlich und überraschend still. Durch das Lautertal zieht sich die Straße wie ein Versprechen – Felsen, Wacholder, ein Himmel, der größer wirkt als der Alltag. Jahre später fühlt sich die Rückkehr vertraut und doch neu an. Und spätestens im Dobeltal merkt man: Fernweh kann auch schwäbisch sprechen – nur mit etwas mehr Gegenwind.

Reiseblog24 | Über die Alb durchs Lautertal - mit Sommer Update

Zwischen Kurven und Bürokratie

Eine Alb-Tour mit Beigeschmack

Es gibt Dinge, die man als Motorradfahrer einfach nicht ignorieren kann: den Duft von frisch gemähtem Gras in der Kurve, das Röhren des Motors beim Rauffahren auf die Alb – und die neuesten Fahrverbote, die einem die Laune zwischen Helmkante und Hinterreifen vermiesen. In letzter Zeit liest man ja wieder allerhand über geplante Einschränkungen im Lautertal und drumherum – als würde man Motorräder inzwischen eher als Lärmquelle denn als Lebensfreude betrachten.

Ich wollte wissen, wie sich das Ganze konkret anfühlt – nicht auf dem Papier, sondern auf dem Asphalt. Also habe ich mir bei bestem Sommerwetter die Jacke übergeworfen, den Tank gefüllt und bin genau durch jene Ecken der Schwäbischen Alb gebrettert, die bald oder auch schon jetzt nur noch mit dem Fernglas erlaubt sind. Was ich gesehen, gespürt und vielleicht auch zwischen den Zeilen gelesen habe – das erfährst du in diesem kleinen Erfahrungsbericht direkt von der Straße. Spoiler: Mein Navi hat nicht gestreikt, aber mein Stirnrunzeln war stellenweise deutlich spürbar.

Thema: Schwäbische Alb
Autor: Michael Lieder
Aktualisiert: 23. August 2026
10467 Aufrufe
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Schwäbische Alb
Hier beginnt die Tour - Tübingen

Tourverlauf und Zwischenstopps

Es wird grüner, ruhiger, irgendwie poetischer. Und zwischendurch gibt’s Burgen, Ruinen und Wanderparkplätze, als hätte der ADAC persönlich hier Kurven in die Landschaft geschrieben.

Michael Lieder | Reiseblog24
Dinge, die man nicht verpassen sollte

Höhepunkte der Strecke

Der Motor schnurrt, der Helm sitzt, und der Himmel über Tübingen zeigt sich von seiner besten Seite. Höchste Zeit also, dem Alltag den Rücken zu kehren und den Tiger aus dem Stall zu lassen. Mein treues Bike bekommt wieder Auslauf. Startpunkt ist, wie so oft, mein Heimathafen Tübingen. Vor mir liegt eine Runde, die ich in ähnlicher Form schon einmal gefahren bin. Aber gute Motorradstrecken sind ein bisschen wie gutes Essen: Nur weil man sie kennt, lässt man sie ja nicht plötzlich stehen.

Knapp 175 Kilometer stehen auf dem Programm. Das Navi behauptet, dafür brauche ich ungefähr drei Stunden. Navis haben einen bemerkenswerten Sinn für Humor. Drei Stunden funktionieren vielleicht, wenn man weder anhält noch fotografiert, nichts isst, keine Aussicht genießt und vermutlich auch nicht besonders viel Spaß hat. Bei mir werden daraus rund vier Stunden inklusive einer strategisch äußerst wichtigen Kalorienaufnahme in Zwiefalten. Motorradfahren verbraucht schließlich Energie. Irgendwie. Man muss sich manche Dinge nur lange genug einreden.

Von Tübingen hinauf auf die Alb

Von Tübingen führt die Strecke zunächst in Richtung Gomadingen und Genkingen. Schon hier beginnt sich die Landschaft zu verändern. Die Schwäbische Alb schiebt sich langsam ins Blickfeld, die Straßen werden interessanter und der Verkehr erfreulicherweise dünner. Genau dafür bin ich hier.

Rund um Genkingen beginnt das Terrain, das Motorradfahrer mögen: Höhenzüge, Wälder, offene Flächen und Straßen, die nicht von irgendeinem Linealbesitzer geplant worden sein können. Die Alb ist keine spektakuläre Hochgebirgslandschaft. Sie braucht keine Dreitausender, um Eindruck zu machen. Ihre Stärke liegt in diesem ständigen Wechsel zwischen Wald, Wacholderheiden, kleinen Ortschaften und weiten Ausblicken.

Und natürlich im Wetter. Auf der Alb kann man im Tal noch überlegen, ob die Jacke nicht etwas zu warm ist, während man wenige Kilometer später froh darüber ist, sie überhaupt angezogen zu haben. Landschaftliche Vielfalt wird hier offenbar sehr ernst genommen.

Tour and Stopovers

Zu den markanten Punkten entlang des Lautertals gehören unter anderem Buttenhausen, Hundersingen, Bichishausen und Gundelfingen. Wer Zeit mitbringt, findet hier genügend Gründe für Zwischenstopps. Oberhalb des Tales sitzen mehrere Burgruinen und Schlösser auf den Felsen, darunter die Ruinen Hohengundelfingen und Wartstein. Man könnte natürlich überall anhalten. Dann wäre die 175-Kilometer-Tour allerdings irgendwann ein Wochenendausflug.

Michael Lieder | Reiseblog24

Zwischen Kanu-Kindheit und Kurvenspaß – unterwegs im Lautertal

In Gomadingen biege ich in Richtung Großes Lautertal ab. Spätestens jetzt wird aus einer schönen Motorradrunde eine dieser Strecken, bei denen man sich dabei ertappt, ohne besonderen Grund unter dem Helm zu grinsen.

Das Tal der Großen Lauter gehört für mich zu den schönsten Abschnitten der Schwäbischen Alb. Der kleine Fluss begleitet die Straße, links und rechts steigen bewaldete Hänge und Kalkfelsen auf. Dazwischen liegen Dörfer, Wiesen und immer wieder Burgruinen über dem Tal. Die Große Lauter ist übrigens ein Nebenfluss der Donau und hat sich tief in den Kalk der Alb eingeschnitten. Das Ergebnis ist eine Landschaft, die beinahe verdächtig gut für Motorradtouren geeignet ist.

Die Straße folgt weitgehend dem natürlichen Verlauf des Tales. Es geht nicht darum, möglichst schnell von A nach B zu kommen. Es geht um Kurven, kleine Ortsdurchfahrten und diese kurzen Momente, in denen zwischen den Bäumen plötzlich wieder ein Felsen, eine Burgruine oder eine offene Wiesenlandschaft auftaucht.

Kurven statt Kilometer

Motorradfahrerisch ist das Lautertal kein Ort für Geschwindigkeitsrekorde. Zum Glück. Die Straße ist stellenweise schmal, führt durch kleine Ortschaften und wird auch von Radfahrern, Wanderern und Ausflüglern genutzt. Gerade an schönen Wochenenden ist ein bisschen Gelassenheit deshalb keine schlechte Idee.

Wer hier nur auf den Tacho schaut, hat ohnehin das falsche Tal erwischt.

Viel schöner ist es, den Tiger locker durch die Kurven laufen zu lassen und die Landschaft mitzunehmen. Manche Kurven sind weit einsehbar, andere verschwinden hinter Felsen oder Wald. Dazwischen gibt es immer wieder kurze Geraden, auf denen Zeit bleibt, den Blick schweifen zu lassen. Genau diese Mischung gefällt mir.

Lautertal – zwischen Leisetreter-Paradies und Kurven

Jetzt könnte man natürlich anfangen zu schimpfen. Will ich aber nicht. Wirklich nicht. Auch wenn es mir – Hand aufs Gas – schwerfällt. Denn wer das Lautertal kennt, weiß: Diese Straße war mal sowas wie das stille Versprechen an alle Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer, dass das Leben mehr Kurve als Gerade sein darf. Aber gut. Die Zeiten ändern sich. Heute fährt man hier nicht mehr mit „kurz mal durchatmen“ im Helm, sondern eher mit „bitte nicht auffallen“. Es ist ein bisschen, als hätte man das Lautertal in ein Museum verwandelt. Eintritt frei, aber bitte nicht zu laut, nicht zu schnell, nicht zu fröhlich. Fotografieren erlaubt, Lebensfreude eher nicht.

Und trotzdem – ich verstehe die Anwohner. Also… ein bisschen. Wer hier lebt, möchte sonntags vielleicht lieber Vogelgezwitscher statt Auspuffgebrüll. Und ehrlich gesagt: Ich bin selbst kein Fan jener Kollegen, die mit 140 Sachen durchs Tal prügeln, als gäbe es am Ende Freibier für jeden Wheelie. Das ist keine Fahrkultur – das ist Testosteron auf zwei Rädern. Was bleibt, ist ein kleiner Wermutstropfen – und die leise Hoffnung, dass Vernunft und Genuss doch noch ein friedliches Miteinander finden. Denn das Lautertal ist – oder besser: war und ist immer noch ein bisschen – eine der schönsten Motorradstrecken auf der Schwäbischen Alb.

Die Straßen sind inzwischen sogar ein bisschen breiter als früher. Vielleicht, damit wir mit breiterem Lenker, aber schmalerer Drehzahl durchkommen. Und auch wenn es laut Schildern jetzt gemächlicher zugehen soll – den Duft der Alb kann dir keiner nehmen: frisch gemähtes Gras, abgeerntete Felder, eine Prise Kuhstall – je nach Windrichtung. Und dann dieser Moment, wenn dich eine Brise durch den Wald trifft, kühl und klar, als hätte Mutter Natur kurz ihre Fenster aufgerissen, um durchzulüften. Da vergisst du kurz die Einschränkungen und freust dich über jeden einzelnen Meter, den du genießen darfst.

Du hast auf dieser Straße an Wochenenden und Feiertagen inzwischen eine Geschwindigkeitsbegrenzung für Motorradfahrer. Dafür können wir uns bei denen bedanken, die meinen, im ersten Gang und bei nahezu voller Drehzahl durch die Landschaft donnern zu müssen.

Zum einen gab es hier in der Vergangenheit viele Unfälle, die leider nicht immer glimpflich ausgegangen sind. Zum anderen kann ich die Anwohner gut verstehen, wenn sie irgendwann die Nase voll von dem Lärm haben, den diese Minderheit unter den Motorradfahrern verursacht. Schade ist nur, dass am Ende alle dafür die Konsequenzen tragen müssen.

Michael Lieder | Reiseblog24

Zwiefalten – Wo der Magen sich meldet und das Motorrad eine Pause braucht

Natürlich: Aufpassen muss man. Diese traumhaft schöne Gegend ist auch ein Paradies für Radfahrer – und leider gibt’s hier keine Radwege. Das heißt: Straße teilen. Und manchmal auch Kopfschütteln, wenn man sieht, wie locker-flockig da drei Rennradfahrer nebeneinander fahren, als hätten sie ein unsichtbares Begleitfahrzeug mit Blaulicht im Rücken. Aber hey – wir nehmen’s sportlich. Fahren angepasst, schauen in die Landschaft, hören in uns rein. Denn auch das ist Motorradfahren: Freiheit im Rahmen der Möglichkeiten. Und die Aussicht, nach der Tour nicht nur den Motor, sondern auch den Kopf einmal richtig durchgepustet zu haben.

Irgendwann – meist genau dann, wenn der Magen lauter knurrt als der Auspuff – taucht am Horizont die barocke Silhouette von Zwiefalten auf. Und hier, mitten auf der Schwäbischen Alb, macht der Tourenfahrer das einzig Richtige: Er geht vom Gas und rein in den Genuss. Zwiefalten ist einer dieser Orte, der aussieht, als hätte jemand ein Kloster, eine Brauerei und ein paar Gastro-Highlights in eine Postkartenkulisse geworfen – und dann beschlossen: „So, das bleibt jetzt so.“ Hier trifft Geschichte auf Hopfen, und der hungrige Motorradfahrer auf sein spätes Frühstück. Ob schwäbischer Rostbraten, Maultaschen oder doch lieber Pizza vom Holzofen – wer hier hungrig bleibt, ist selbst schuld oder macht gerade Intervallfasten.

Und das Bier? Lokales Gold, direkt aus der Zwiefalter Klosterbräu, wo man das Brauhandwerk noch mit Liebe und einem leicht ironischen Augenzwinkern betreibt. “Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann” – sagt man. In Zwiefalten ergänzt man: ”…und trinke nie mehr, als du noch nach Hause fahren kannst.” Wer nach dem Essen glaubt, der Tag sei gelaufen, irrt. Denn direkt neben dem Gasthaus wartet eines der prächtigsten Bauwerke der Region: die barocke Münsterkirche, die mit ihren Deckenmalereien, Altären und der ehrwürdigen Stille beinahe zum Verweilen einlädt. Und wer genau hinschaut, sieht vielleicht sogar das stille Kopfschütteln eines ehemaligen Abts, der sich fragt, warum heute mehr Motorräder als Pilger durch den Ort rollen.

Von Zwiefalten über Killer nach Hause

Zwiefalten – allein der Name klingt schon nach einem Ort, an dem man mindestens zwei Seelen in der Brust trägt. Und das passt, denn hier trennen sich bei meiner Motorradtour die Wege: Nicht nur geografisch, sondern auch kulinarisch. Denn wer nicht vorher in der Brauerei hängenbleibt, biegt kurz davor rechts ins Dobeltal ab – ein echtes Naturidyll, das man gar nicht verdient hat, so satt wie man eventuell gerade ist. Das Dobeltal ist ein Naturschutzgebiet, das sich links und rechts der Straße breitmacht wie ein zu selbstbewusstes Murmeltier. Und während die Bäume in ehrfürchtiger Stille Spalier stehen, zieht man durch die Kurven wie der heimliche König der Schwäbischen Alb. Hier wird’s auch wieder flotter: Die Straße ist breiter, Radfahrer verirren sich seltener (und wenn doch, dann meist mit dem Blick, der sagt: „Das war ein Fehler.“), und man kann entspannt ein bisschen Fahrzeit gutmachen.

Aber Obacht: Links Felsformationen wie aus einem Fantasyfilm, rechts Felder, die nie enden wollen – die Landschaft spielt hier die akustische Untermalung für den Heimweg. Man fährt nicht nur – man gleitet. Wenn man’s nicht eilig hätte, würde man glatt anhalten und ein Picknick machen. Aber das ist Zukunfts-Michaels Problem. Weiter geht’s über Gammertingen – ein Ort, der sich gern wichtiger macht, als er ist – durch charmante kleinere Ortschaften, bis man die B32 unter die Reifen bekommt. Und spätestens wenn man in Burladingen angekommen ist, lohnt sich eine kurze, aber lohnenswerte Abweichung vom Weg: Trigema-Werksverkauf. Ja, richtig gelesen – Affe mit Charakter, T-Shirts mit Qualität und Preise, bei denen selbst der Helm nickt. Wer also seine Unterwäsche vom patriotischen Patriarchen persönlich will – hier ist die Gelegenheit.

Danach wird’s poetisch: Orte wie Killer und das dazugehörige Killertal sind der dramaturgische Höhepunkt jeder Motorradroute. Wenn das Navi sagt: „In Killer links abbiegen“, dann denkst du unweigerlich, du bist auf der Flucht vor irgendwas – oder mittendrin in einem Edgar-Wallace-Film. Aber keine Sorge: Killer ist harmlos. Meistens. Kurz vor Hechingen treffen wir auf die B27 – ein Ort, an dem die Seele aufhört zu träumen und die Reifen wieder anfangen zu rollen. Ab hier ist es eher Funktion statt Faszination: die direkte Route zurück nach Tübingen. Für alle, die – so wie ich – zur Tagesschau wieder auf dem Sofa sitzen wollen.

Nützliche Informationen

Tipps & Ressourcen

Was man auf dieser Runde nicht verpassen sollte

Das Große Lautertal ist eindeutig der landschaftliche Höhepunkt. Nicht wegen eines einzelnen spektakulären Aussichtspunktes, sondern wegen der gesamten Strecke. Fluss, Felsen, Burgen und kleine Orte wechseln sich ständig ab.

Auch Gomadingen und die Albhochfläche gehören für mich dazu. Hier lohnt es sich, nicht nur auf die Straße zu schauen. Die offenen Landschaften der Schwäbischen Alb vermitteln dieses herrliche Gefühl von Weite, obwohl man eigentlich gar nicht weit von Tübingen entfernt ist.

Wer etwas mehr Zeit einplant, sollte außerdem einen der Aussichtspunkte oder eine der Burgruinen im Lautertal mitnehmen. Motorradstiefel sind zwar nicht unbedingt die Krönung deutscher Wanderschuhentwicklung, für einen kurzen Aufstieg reichen sie meistens. Und schließlich gehört Zwiefalten auf die Liste. Das Münster ist sehenswert, der Ort eignet sich hervorragend für eine Pause und nach einigen Kilometern auf der Alb bekommt selbst ein Stück Kuchen plötzlich den Status einer medizinisch notwendigen Maßnahme.

Eine Runde, die keine Sensationen braucht

Nach knapp 175 Kilometern rolle ich irgendwann wieder Richtung Tübingen. Keine Alpenpässe, keine 48 Kehren bis zum Gipfel und kein Schild, vor dem sich Motorradfahrer für das obligatorische Beweisfoto anstellen müssen.

Und genau das macht diese Runde so angenehm.

Sie funktioniert auch dann, wenn ich einfach nur ein paar Stunden raus möchte. Keine große Planung, kein Gepäck für drei Kontinente, kein Wecker um fünf Uhr morgens. Helm auf, Tiger starten und los. Am Ende sind es wieder einmal nicht die Kilometer, die hängen bleiben. Es sind das Lautertal, die kleinen Straßen auf der Alb, eine Kurve, die schöner war als erwartet, der Blick über die Hochfläche und natürlich die Erkenntnis, dass Navis bei der Berechnung von Motorradfahrzeiten weiterhin konsequent die wichtigste Variable ignorieren:

Highlights

Natürlich ließe sich die Tour auch wunderbar ausdehnen: Zwiefalten geradeaus weiter, runter Richtung Riedlingen, vielleicht sogar bis zum Bodensee oder hoch zur Burg Hohenzollern – je nachdem, wie viel Rückenwind, Zeit und Espresso man im System hat.

Aber für diesen Tag war es perfekt so. 175 Kilometer Alb-Charme, vier Stunden Freiheit, ein Bauch voller Brauereikost und ein Grinsen unterm Helm, das selbst Killer nicht ausradieren konnte.

Gemeinsam fahren

Wenn Du mal in der Gegend bist und Lust auf eine gemeinsame Tour hast dann melde Dich gerne, wenn das Wetter stimmt, können wir uns treffen und gemeinsam eine gemütliche Alb oder Schwarzwald Erkundung starten.  

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📲 GPX-Download für Mitfahrerinnen und Mitfahrer

Falls du Lust bekommen hast, diese Tour selbst unter die Räder zu nehmen – gute Nachrichten:

Du kannst die komplette Route als GPX-Datei bei Scenic herunterladen und direkt in deine Navi-App importieren. Einfach unter „Alb-Runde ab Tübingen“ suchen oder diesem 📍Scenic-Link folgen.

Damit hast du nicht nur die Strecke auf dem Schirm, sondern auch die schönsten Kurven, Zwischenstopps und – wenn du willst – den Abstecher zu Trigema auf deinem Navi.

Useful Information

  • Länge 179 km
  • Höhe: Start 320m (max: 830m)
  • Zeit: ca. 3:00 Stunden
  • Tempo: angepasst bis gemäßigt
  • Pausen: jede Menge möglich
  • Kurven: Viele
  • Einfach zu fahren

Meine Empfehlungen (*), hier habe ich gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht....