
Thailand
Songkran in Thailand
Autor: Michael Lieder
Thailand ist für mich am schönsten, wenn ich es nicht nur „besuche“, sondern durchquere.
Ein Roadtrip gibt dem Land Raum zum Atmen: erst die chaotische Energie der Städte, dann plötzlich Reisfelder, Berge, Nebenstraßen, Streetfood-Stände mit Plastikstühlen und dieses Gefühl, dass hinter der nächsten Kurve wieder etwas Neues wartet. Genau darum geht’s in dieser Kategorie: unterwegs sein, nicht nur ankommen.
Und dann ist da Songkran. Offiziell: thailändisches Neujahr. In der Praxis: ein landesweites, herzliches, komplett eskalierendes Wasserspektakel, bei dem Würde ein Luxusgut ist. Was mich daran fasziniert: Songkran ist nicht nur „Wasserparty“, sondern auch Tradition. Tempelbesuche, Respekt, Familie, kleine Rituale. Und gleichzeitig eben Wasserkanonen, Pick-ups voller Menschen und das unausgesprochene Gesetz, dass trocken bleiben höchstens als Gerücht existiert.
Hier sammle ich meine Erfahrungen zwischen Roadtrip-Logistik und Festival-Realität: Routenideen, Stopps, Unterkünfte, Transport, Sicherheit, Kosten, Fotospots und die kleinen Learnings, die man nicht im Hochglanz-Reiseführer findet. Dazu kommen praktische Tipps für Songkran: Wo es eher traditionell ist, wo es richtig wild wird, was man besser schützt (Spoiler: Elektronik), und wie man den Spaß mit Respekt verbindet.
Wenn du Thailand nicht nur abhaken willst, sondern erleben möchtest, bist du hier richtig: mit Staub an den Schuhen, Wasser im Nacken und diesem Grinsen, das man kriegt, wenn ein Plan mal wieder von der Realität überholt wird.

Thailand
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