Japan
Roadtripp von April bis Juni
Autor: Michael Lieder
Japan im Frühling ist dieser eine Mix aus Postkartenidylle und Großstadt-Overload, der eigentlich nicht funktionieren dürfte.
Tut er aber. Von April bis Juni bin ich mit einem Roadtrip unterwegs gewesen, irgendwo zwischen Kirschblüten-Romantik, Bergstraßen, Küstenluft und dem ganz normalen japanischen Alltag, der selbst im Chaos noch erstaunlich höflich bleibt.
Ich wollte nicht nur die Klassiker abhaken, sondern Japan so erleben, wie es sich unterwegs anfühlt: morgens schneller Kaffee aus dem Konbini, mittags ein Zufallsfund am Straßenrand, abends ein Onsen, der dich wieder zusammensetzt wie ein Ikea-Regal mit besserer Anleitung. Ein Roadtrip bedeutet Freiheit, aber auch Kompromisse: Maut, Parkplätze, Navigation, und diese Momente, in denen man merkt, dass “mal eben” in Japan selten mal eben ist. Dafür gibt’s aber auch Strecken, die dich sprachlos machen, kleine Orte ohne Filter und Begegnungen, die hängen bleiben.
In dieser Kategorie sammle ich meine Etappen, Highlights und Learnings aus drei Monaten unterwegs: Routenideen, praktische Tipps, Unterkünfte, Essen, Fotospots, Kostenfallen und die Dinge, die Reiseführer gerne vergessen. Persönlich erzählt, aber mit genug Substanz, damit du was damit anfangen kannst, wenn du selbst zwischen April und Juni losziehen willst. Japan ist in dieser Zeit nicht nur schön. Es ist manchmal auch voll, manchmal nass, manchmal überraschend anstrengend. Und genau deshalb so gut.
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