Die wilde Schönheit der grünen Insel
Eine Stadt, die dich schneller umarmt, als du „Sláinte“ sagen kannst. Ich laufe über Kopfsteinpflaster, vorbei an bunten Türen, die aussehen, als hätten sie alle eine eigene Geschichte zu erzählen. Aus den Pubs weht Musik auf die Straße, mal fröhlich, mal melancholisch – oft beides gleichzeitig. Dublin ist laut und herzlich, ein bisschen chaotisch und genau deshalb so liebenswert. Eine Stadt, die dich nicht fragt, wer du bist – sie nimmt dich einfach mit.


Eine Reise rund um Irland
Natürlich werden wir nicht alles sehen. Irland ist groß genug, um dir das bei jeder Kurve freundlich unter die Nase zu reiben. Hier bleibt eine Sehenswürdigkeit unbesucht, dort fährt man an einem „Must-see“ vorbei, ohne es zu merken. Aber genau darin liegt der Zauber: in den Orten, die nicht schreien, sondern leise bleiben. In Küsten, die mehr Wind als Instagram kennen. In Pubs, in denen man schneller ein Gespräch als ein WLAN bekommt.
In den letzten Jahren habe ich mir diese Insel Stück für Stück erfahren – mit Zeit, Neugier und gelegentlich klatschnassen Schuhen. Und ja, ich freue mich darauf, die Highlights zu teilen. Nicht die mit Eintrittskarte, sondern die mit Gänsehaut.
Dieses Jahr wartet ein neues Kapitel auf mich. Im Oktober geht es wieder nach Irland, diesmal in den Norden. Von Dublin aus führt mich die Route Richtung Belfast, weiter nach Londonderry und Enniskillen, bis hin zur legendären Causeway Coastal Route. Eine Strecke, die nicht fragt, ob du bereit bist, sondern einfach liefert: Klippen, Meer, Wolken und dieses Gefühl, sehr klein und sehr lebendig zugleich zu sein.
Das Wetter? Wird alles geben. Sonne, Regen, Wind, Hoffnung – manchmal innerhalb von zehn Minuten. Aber genau das ist Irland. Unberechenbar, ehrlich, ein bisschen rau und erstaunlich herzlich. Wer hier reist, lernt Gelassenheit. Und trockene Socken zu schätzen.
Ein freundschaftlicher Schlagabtausch mit den Elementen
Ein Roadtrip durch die Republik Irland ist kein Urlaub im klassischen Sinn. Es ist eher eine fortlaufende Verhandlung mit dem Wetter – und meistens gewinnt das Wetter. Vor allem im Herbst. Aber genau deshalb liebe ich es. Reisen im Oktober heißt hier nicht „goldener Indian Summer“, sondern: alle vier Jahreszeiten vor dem Mittagessen. Sonne beim ersten Kaffee, Regen beim zweiten, Wind beim dritten – und irgendwo dazwischen dieses unverschämt schöne Licht, das selbst graue Wolken wie eine Einladung aussehen lässt.
Irland macht keine Versprechen, es liefert Überraschungen. Und ja, manchmal auch nasse Socken. Aber es ist diese Unberechenbarkeit, die die Landschaft lebendig macht. Klippen wirken dramatischer, wenn der Wind daran zerrt. Moore erzählen mehr, wenn Nebel darüberzieht. Und Straßen, die ins Nirgendwo führen, fühlen sich plötzlich nach echtem Abenteuer an – vor allem, wenn man nicht mehr ganz sicher ist, ob das Navi noch an einen glaubt.
Ich bin vorbereitet. Zumindest bilde ich mir das ein. Der bewährte Zwiebellook ist mein diplomatischer Kompromiss mit den Elementen: außen wind- und wasserdicht, innen warm und ein bisschen sentimental. Mein irischer Wollpullover – einst in einem kleinen Laden in Galway erstanden – ist längst mehr als Kleidung. Er ist Trostspender bei Seitenregen, Wärmflasche bei Sturm und stiller Zeuge unzähliger Kilometer schmaler Straßen. Wahrscheinlich hat er inzwischen mehr von Irland gesehen als mancher Ire.
Natürlich fluche ich manchmal, wenn mir der Wind die Autotür aus der Hand reißt oder der Regen exakt waagrecht fällt. Aber genau dann passiert es: Dieses leise Grinsen. Weil ich weiß, dass Irland mich gerade prüft – und mir im Gegenzug etwas schenkt, das man nicht planen kann. Einsame Küsten, raue Schönheit, das Gefühl, wirklich unterwegs zu sein. Nicht geschniegelt, nicht perfekt. Sondern ehrlich. Und ein bisschen durchgepustet.
Eine für mich bisher unentdeckte Welt
Dieses Jahr zieht es mich nicht einfach nach Irland, sondern mitten hinein in eine Republik, die lange auf meiner inneren Reiseliste stand – eingerahmt von Regenwolken, Schafen mit Vorfahrt und einer Gelassenheit, die man nicht buchen kann. Die Republik Irland fühlt sich für mich an wie ein Versprechen: weniger Sehenswürdigkeit, mehr Gefühl.
Der Roadtrip beginnt dort, wo Städte noch Geschichten erzählen dürfen. In Dublin zum Beispiel, wo Literatur, Pubs und Alltag so eng beieinanderliegen, dass man schnell vergisst, auf einer Hauptstadtstraße zu stehen. Weiter westlich wartet Galway – bunt, ein bisschen chaotisch, musikalisch. Eine Stadt, die nicht geschniegelt sein will, sondern lebt. Genau mein Tempo.
Dann geht es hinaus auf den Wild Atlantic Way. Diese Straße ist kein reines Fortbewegungsmittel, sie ist eine Einladung zum Innehalten. Klippen, die sich ohne Sicherheitsgeländer ins Meer lehnen, Wind, der dir ungefragt die Frisur neu erfindet, und Dörfer, in denen Zeit eher eine Empfehlung als eine Regel ist. Hier draußen versteht man schnell: Das Meer meint es nicht immer gut, aber es meint es ehrlich.
Ich werde nicht die gesamten 2.500 Kilometer fahren – schon allein, weil man sonst vor lauter Schönheit irgendwann abstumpft. Lieber einzelne Abschnitte, bewusst, langsam, mit spontanen Stopps, weil irgendwo ein handgeschriebenes Schild „Tea & Cake“ verspricht. Und weil man lernt, dass Umwege in Irland selten Fehler sind.
Am Ende wartet der Süden mit Cork und der Gewissheit, dass man von dieser Insel nicht mit Souvenirs zurückkommt, sondern mit Gedanken. Irland ist kein Land, das sich aufdrängt. Es setzt sich neben dich, bestellt ein Pint und hört erst mal zu. Und genau deshalb bleibt es.
Unterwegs in Irland
Was ich an Irland besonders liebe, ist dieses Gefühl von Freiheit, das sich schon nach den ersten Kilometern einstellt. Hier reist man nicht von Highlight zu Highlight, sondern von Moment zu Moment. Irland will nicht „abgearbeitet“ werden – es möchte erfahren werden. Am besten auf eigene Faust, mit Zeit im Gepäck und ohne festen Plan im Nacken.
Deshalb gehört für uns ein SUV einfach dazu. Nicht aus Prestigegründen, sondern aus Pragmatismus. Viele der schönsten Ecken liegen dort, wo der Asphalt schmal wird, die Hecken näher rücken und die Straße eher eine gut gemeinte Empfehlung als eine klare Fahrbahn ist. Steinmauern säumen den Weg, Schafe ignorieren Verkehrsregeln konsequent, und plötzlich merkt man: Hier fährt man nicht, hier tastet man sich vor. Mit Respekt – und einem leichten Grinsen.
Der Linksverkehr? Ja, der fordert am Anfang Aufmerksamkeit. Vor allem morgens, wenn der Kaffee noch wirkt und der Kreisverkehr schneller kommt als gedacht. Aber Irland ist geduldig. Nach ein paar Stunden schaltet der Kopf um, und irgendwann fühlt es sich fast falsch an, wieder rechts zu fahren. Fast.
Ein kleiner Überlebenstipp aus Erfahrung: Die bekannten Orte besucht man am besten dann, wenn andere noch frühstücken oder schon im Bus sitzen. Frühmorgens oder spät am Nachmittag gehört Irland wieder sich selbst. Dann liegt Ruhe über den Klippen, die Parkplätze sind leer, und man kann die Schönheit dieser Landschaft aufnehmen, ohne dass ständig jemand durchs Bild läuft.
Irland belohnt Geduld, Gelassenheit und Umwege. Und genau darin liegt das Abenteuer: nicht im Tempo, sondern im Loslassen.
Auf dieser Reise heißt es: weiterziehen, ankommen, weiterziehen. Oft nur eine Nacht pro Ort, kein großes Einrichten, kein Abschiedsschmerz beim Auschecken. Genau deshalb reisen wir bewusst mit leichtem Gepäck – zumindest mental. Das meiste bleibt im Auto, gut verstaut im SUV, der nicht nur auf schmalen Straßen beruhigend wirkt, sondern auch als rollender Kleiderschrank dient. Ins Hotel kommt nur das Nötigste. Zahnbürste, Kamera, frische Socken. Der Rest darf Pause machen.
Das spart Zeit, Nerven und diese eine Tasche, die sonst immer im falschen Moment ganz unten liegt. Statt permanentem Ein- und Auspacken bleibt mehr Raum für das Wesentliche: ankommen, durchatmen, weiterfahren. Irland ist kein Land für schweres Gepäck – weder im Kofferraum noch im Kopf.
Die Unterkünfte selbst sind ein Kapitel für sich. Hotels und vor allem Bed & Breakfasts haben hier eine ganz eigene Wärme. Keine anonyme Rezeption, sondern Menschen, die dich begrüßen, als wärst du nicht Gast, sondern ein leicht verspäteter Verwandter. Morgens wartet oft ein Frühstück, das eher nach „Du brauchst Kraft für den Tag“ klingt als nach Diätplan. Warm, ehrlich, reichlich. Genau richtig.
Besonders freue ich mich auf die kleinen, familiengeführten Häuser abseits der großen Routen. Orte, an denen man beim Frühstück ins Gespräch kommt, Tipps für die nächste Etappe bekommt oder erfährt, warum die Straße da hinten eigentlich immer überschwemmt ist. Diese Begegnungen sind es, die bleiben – länger als jede Hotelbewertung.
Leichtes Gepäck macht beweglich. Und Beweglichkeit ist in Irland keine Option, sondern eine sehr gute Idee.
Irland ist kein Land für Perfektionisten. Es ist rau, wechselhaft, manchmal unbequem – und genau deshalb so verdammt ehrlich. Die Republik Irland begeistert nicht mit lauten Superlativen, sondern mit stillen Momenten, die sich festsetzen. Jede Reise hierher fühlt sich ein bisschen wie ein Neuanfang an, weil man nie genau weiß, was hinter der nächsten Kurve wartet. Und das ist keine Drohung, sondern ein Versprechen. Mich reizt besonders diese Mischung aus Geschichte, Landschaft und Wetter, das seine eigene Dramaturgie mitbringt. Historische Städte, die nicht geschniegelt wirken, sondern gelebt. Küsten, die dich klein machen, ohne dich zu entmutigen. Und Tage, an denen Sonne, Regen und Wind offenbar gemeinsam beschlossen haben, sich abzuwechseln – im Viertelstundentakt. Herbst in Irland ist kein Kompromiss, sondern ein Erlebnis.
Was bleibt, sind diese kleinen, unerwarteten Augenblicke: ein Lichtstrahl, der plötzlich durch die Wolken bricht und die Klippen in Szene setzt, als hätte jemand kurz den Vorhang geöffnet. Ein Gespräch mit einem Einheimischen, das eigentlich nur nach dem Weg fragt, aber mit einer Lebensgeschichte endet. Oder dieses Gefühl, allein auf einer schmalen Straße zu stehen, während der Atlantik tobt und man merkt, wie wohltuend es ist, gerade nirgendwo anders sein zu müssen.
Egal, ob du selbst planst, loszufahren, oder Irland gerade nur gedanklich bereist – diese Insel funktioniert auf beiden Ebenen. Sie fordert Abenteuerlust, belohnt Offenheit und verzeiht, wenn man den Regenschirm vergessen hat.
Also pack nicht nur dein Gepäck, sondern auch ein bisschen Gelassenheit ein. Irland wartet nicht. Es ist einfach da. Und genau das macht es so besonders.
Die Flugverbindungen von Deutschland nach Irland sind vielfältig und gut ausgebaut, da es zahlreiche Direktflüge zwischen den beiden Ländern gibt.
Flugverbindungen ab Deutschland
Deutschland bietet gute Direktflugverbindungen nach Irland, insbesondere nach Dublin. Flugzeiten sind relativ kurz, und die Qualität des Fluges hängt von der gewählten Airline ab. Gepäckregelungen sind besonders bei Low-Cost-Carriern streng, und Reisende sollten sich über eventuelle Zusatzgebühren informieren. Die meisten Flüge bieten praktische Ankunftszeiten, und es ist empfehlenswert, eine Reiseversicherung abzuschließen, um unvorhergesehene Kosten zu vermeiden.
Die meisten Flüge gehen zum Dublin Airport, dem größten Flughafen Irlands. Andere Flughäfen wie Cork und Shannon werden seltener direkt angeflogen. Die durchschnittliche Flugzeit zwischen Deutschland und Irland beträgt:
- Von Berlin oder München nach Dublin: etwa 2,5 Stunden
- Von Frankfurt oder Hamburg nach Dublin: etwa 2 Stunden
- Flüge in den Süden Irlands (z.B. nach Cork) können etwas länger dauern, aber meist nicht mehr als 3 Stunden.
Freiheit mit dem Mietwagen
Wenn du planst, in Irland einen Mietwagen zu nehmen, kannst du das Land in deinem eigenen Tempo erkunden und hast die Freiheit, auch abgelegene Orte zu entdecken, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer erreichbar sind.
Mietwagenpreise können stark schwanken, insbesondere in der Hauptreisezeit zwischen Juni und August. Wenn du Geld sparen möchtest, ist es ratsam, den Mietwagen so früh wie möglich zu buchen. Schau dir verschiedene Anbieter an und vergleiche die Preise online. Denke auch daran, dass zusätzliche Kosten für Versicherungen, Jungfahrergebühren oder Einwegmieten anfallen können.
Ein Mietwagen in Irland bietet dir die Möglichkeit, die atemberaubende Landschaft, wie die Cliffs of Moher, den Ring of Kerry oder den Giant's Causeway in Nordirland, ganz in deinem eigenen Rhythmus zu erleben.
Irland trägt den Spitznamen "Die Grüne Insel", was auf seine üppige, smaragdgrüne Landschaft zurückzuführen ist. Diese wird durch das maritime Klima begünstigt, das durch milde Winter und feuchte Sommer gekennzeichnet ist. Etwa 80% der Insel sind mit Wiesen und Weiden bedeckt, was besonders für Besucher auffällt, die die ruhige Schönheit der ländlichen Gegenden wie Connemara oder die Wicklow Mountains erkunden.
Guinness, eines der berühmtesten Biere der Welt, hat in Dublin seine Wurzeln. Die St. James’s Gate Brewery wurde 1759 gegründet, als Arthur Guinness einen Pachtvertrag über 9.000 Jahre unterschrieb! Guinness wird weltweit in über 150 Ländern genossen, und die Guinness Storehouse Tour in Dublin ist eine der beliebtesten Touristenattraktionen Irlands. Es wird geschätzt, dass etwa 10 Millionen Pints Guinness täglich weltweit konsumiert werden.
Mit über 30.000 Burgen, Ruinen und Festungen ist Irland ein Paradies für Geschichtsliebhaber. Einige Burgen, wie Blarney Castle, ziehen Touristen mit einzigartigen Attraktionen an. Besucher von Blarney Castle können den legendären Blarney Stone küssen, von dem es heißt, dass er dem Küsser die Gabe des freien Sprechens verleiht. Andere Burgen, wie Ashford Castle, wurden zu luxuriösen Hotels umgebaut und bieten Gästen ein authentisches, historisches Erlebnis.
Die RMS Titanic, das berühmte Passagierschiff, das 1912 auf seiner Jungfernfahrt sank, wurde in Belfast gebaut. Die Werft Harland & Wolff war damals die größte ihrer Art in der Welt. Heute können Besucher das Titanic Belfast Museum besuchen, das eine detaillierte Geschichte des Baus und des Untergangs des legendären Schiffes bietet. Es gilt als eines der besten Museen in Europa und ist ein Muss für Geschichtsinteressierte.
Die traditionelle irische Musik hat weltweite Anerkennung gefunden und ist ein fester Bestandteil der irischen Identität. Instrumente wie die Tin Whistle, die Uilleann Pipes (irische Dudelsäcke) und die Bodhrán-Trommel prägen den einzigartigen Klang dieser Musik. In vielen Pubs auf der Insel kann man live gespielte Musik erleben, und Festivals wie das Fleadh Cheoil ziehen Musikbegeisterte aus aller Welt an.
Der Wild Atlantic Way ist eine der längsten zusammenhängenden Küstenstraßen der Welt. Diese malerische Route erstreckt sich über 2.500 Kilometer entlang der Westküste Irlands und führt durch einige der dramatischsten Landschaften Europas. Entlang der Strecke gibt es zahlreiche Attraktionen, von den Klippen von Moher bis hin zu den schroffen Aran Islands. Es ist der ideale Roadtrip für Naturliebhaber und Abenteurer.
Viele wissen nicht, dass Halloween, das heute weltweit gefeiert wird, ursprünglich auf die irische Tradition des Samhain-Festes zurückgeht. Dieses keltische Fest markierte das Ende der Erntesaison und den Beginn des Winters. Die Kelten glaubten, dass in dieser Zeit die Grenze zwischen der Welt der Lebenden und der Geisterwelt besonders dünn war, was der Ursprung für viele der heutigen Halloween-Bräuche ist, wie das Verkleiden und das Anzünden von Kürbislaternen.
Irland kann mit einer langen Geschichte aufwarten, die auch ihre Tavernen umfasst. Sean’s Bar in Athlone beansprucht den Titel der ältesten Bar der Welt und ist seit 900 n. Chr. in Betrieb. Die Bar hat eine faszinierende Geschichte und beherbergt sogar archäologische Funde aus ihrer Gründungszeit. Der Besuch in Sean’s Bar bietet nicht nur ein authentisches irisches Pub-Erlebnis, sondern auch einen direkten Einblick in die Vergangenheit.
Eine weit verbreitete Legende besagt, dass der heilige Patrick, der Schutzpatron Irlands, alle Schlangen von der Insel verbannt hat. Tatsächlich gibt es in Irland keine einheimischen Schlangen, was jedoch wahrscheinlich auf die geologische Geschichte der Insel zurückzuführen ist. Nach der letzten Eiszeit war Irland von Großbritannien und dem europäischen Festland abgeschnitten, sodass Schlangen nie die Möglichkeit hatten, das Land zu besiedeln.
Im Trinity College in Dublin befindet sich eines der wertvollsten Schätze Irlands: das Book of Kells. Dieses kunstvoll illustrierte Manuskript stammt aus dem 9. Jahrhundert und enthält die vier Evangelien in Latein. Es gilt als eines der schönsten Beispiele frühmittelalterlicher Buchkunst. Die feinen Verzierungen und das handgefertigte Design faszinieren Besucher bis heute und geben einen Einblick in die frühe irische Kultur und das Christentum.

Nord Schwarzwald - die Mineralwasser Tour






































