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Gibt es etwas Ehrlicheres als dieses kollektive Aufatmen nach den Weihnachtsfeiertagen?

Wenn der letzte Keks gegessen, die letzte Diskussion über den perfekten Kartoffelsalat geführt und der Kalender plötzlich wieder erstaunlich leer ist? Genau dann beginnt sie – diese leise, kostbare Zeit zwischen den Jahren. Zeit zum Durchatmen. Zum Runterkommen. Zum Gedanken-Schweifenlassen.

Genau dafür habe ich heute etwas für dich: meinen ganz persönlichen Entspannungssoundtrack für ruhige Stunden. Perfekt für den ersten Kaffee am Morgen, das Sofa am Nachmittag oder diesen Moment am Abend, wenn man beschließt, dass heute einfach nichts mehr „produktiv“ sein muss. Feiertagstrubel aus, Kopfkino an.

Für mich ist das auch immer die Phase, in der ich das Jahr einmal langsam zurückspule. Was war gut? Was war wild? Und vor allem: Wo geht die Reise weiter?

Ich hoffe, du konntest die Weihnachtstage ruhig verbringen – mit Menschen, die dir guttun, und Momenten, die nicht nach Uhrzeit gefragt haben. Diese „besinnliche Zeit“ ist ja oft weniger still als gedacht, aber sie hat etwas Magisches: Sie bringt Gedanken in Bewegung.

2026 wirft bei mir schon lange seinen Schatten voraus. Wie angekündigt geht es nach Thailand und Kambodscha – die Route steht, die Vorfreude auch, aktuell feilen wir noch an den letzten Details. Und wie immer merke ich: Reisen beginnt nicht am Flughafen, sondern im Kopf. Vielleicht ist genau jetzt auch für dich der richtige Moment, dir diese Frage zu stellen: Was möchte ich eigentlich erleben?

Strand kann wunderbar sein – keine Frage. Aber manchmal darf es eben auch ein bisschen Staub auf der Haut, fremde Stimmen im Ohr und Kulturen sein, die den eigenen Blickwinkel sanft verschieben.

Ich liebe diese dunkleren Tage, wenn die Abende früher beginnen und man nach einem langen Arbeitstag schneller zur Ruhe kommt. Dann sitze ich da, oft mit einer Tasse irgendwas Warmem in der Hand, und male mir aus, wo ich in ein paar Wochen oder Monaten stehen könnte. Dieses Kribbeln. Diese Vorfreude. Und ja – sie ist immer noch da. Auch nach all den Jahren unterwegs.

Auch im Blog hat sich in der Zwischenzeit einiges getan. Ich komme Schritt für Schritt voran mit den englischen Übersetzungen, habe viele Beiträge überarbeitet, aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht – gerade was Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen betrifft. Ein bisschen Aufräumen gehört eben auch zum Reisen dazu. 😉

Also: Einschalten. Zurücklehnen. Durchatmen.

Und während der Alltag kurz Pause macht, darf der Kopf ruhig schon wieder unterwegs sein. Neue Abenteuer warten bekanntlich nicht darauf, dass man bereit ist – sondern nur darauf, dass man anfängt zu träumen.

In diesem Sinne: Gute Reise. Auch heute, vom Sofa aus.

Michael

Reiseblog24.net – Weil Reisen mehr ist als nur unterwegs sein.


Die Kalender 2026 und auch die Poster sind immer noch bestellbar.

👉 Calvendo Kalenderverlag
👉 PosterArt Artem24.eu



Das i-Tüpfelchen für alle Daheimgebliebenen:

Ab Herbst geht’s auch live weiter! Roland Marske, mit dem ich gemeinsam durch Japan gereist bin, bringt seine neue Multivisionsshow „Japan“ auf die Bühne. Wenn du seine bisherigen Vorträge kennst, weißt du: Das ist kein trockener Diavortrag, sondern großes Kopfkino mit Herz, Humor und Gänsehautmomenten.

🎥 Termine & Infos findest du hier:
👉 https://jules-verne-online.de

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Reiseblog24 Weltweit


In der Folge am 02. Februar 2025 von „Mein Abenteuer“ spricht Reiner Meutsch mit mir über die faszinierenden Reiseziele Elfenbeinküste und Sulawesi. Spannende Einblicke, inspirierende Geschichten und ein Hauch Fernweh erwarten euch in diesem Interview. Schaltet ein und lasst euch auf Reisen zu exotischen Kulturen, unvergesslichen Landschaften und beeindruckenden Erlebnissen mitnehmen, die das Abenteuerleben prägen.


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Frühjahr 2026 – Kambodscha (Reiseplanung)

Mit Kartenmaterial und dieser leisen Unruhe im Bauch sitze ich da – und plane Kambodscha.

Dieses Land lässt sich nicht im Vorbeigehen erfassen. Es fordert Zeit. Aufmerksamkeit. Und manchmal auch ein stilles Innehalten. Unser Einstieg beginnt in Phnom Penh – eine Stadt, die nicht um Gefallen buhlt. Laut, widersprüchlich, lebendig. Geschichte liegt hier nicht im Museum, sie steht einfach im Raum. Schwer, manchmal unbequem, aber notwendig. Genau deshalb will ich hier anfangen.

Dann geht es über Land weiter nach Siem Reap. Busfahren als Realitätscheck. Kein Hochglanz, kein Weichzeichner. Dafür Landschaft, Begegnungen und dieses langsame Umschalten auf einen anderen Takt. Und dann: die Tempel. Angkor. Steine, die mehr gesehen haben, als man in Worte fassen kann. Monumental, ja – aber vor allem leise. Wer hier nur für Fotos herkommt, verpasst das Eigentliche.

Je länger wir bleiben, desto klarer wird: Kambodscha erschließt sich nicht durch Haken auf einer Liste. Es passiert, wenn man Pausen zulässt. Wenn man zuhört. Wenn man akzeptiert, dass manche Geschichten nicht leicht sind – aber erzählt werden müssen.

Natürlich schwingen auch die politischen Spannungen im Hintergrund mit. Wir blenden das nicht aus. Wir beobachten, wägen ab, bleiben realistisch. Und trotzdem – oder vielleicht gerade deshalb – haben wir uns bewusst für diese Reise entschieden. Reisen war nie nur Komfortzone. Manchmal ist es Vertrauen. Und manchmal auch Haltung.

Schon jetzt, beim Planen, weiß ich: Das wird keine perfekte Reise.

  • Aber eine ehrliche.

Und genau darauf freue ich mich mehr als auf jedes perfekte Postkartenmotiv.

Frühjahr 2026 – Thailand (Reiseplanung)

Im Frühjahr zieht es mich wieder nach Thailand. Und dieses Mal ganz bewusst abseits der klassischen Postkartenrouten. Der Nordosten ruft. Eine Region, die nicht laut um Aufmerksamkeit buhlt, sondern leise neugierig macht. Tempelanlagen ohne Selfie-Gedränge. Nationalparks, die eher flüstern als schreien. Orte, an denen man nicht durchrennt, sondern bleibt. Ich will sehen, was passiert, wenn man Thailand Zeit gibt – und sich selbst gleich mit.

Danach geht es nach Bangkok. Diese Stadt ist kein Ort, sie ist ein Zustand. Sie umarmt dich, während sie dich gleichzeitig dezent überfordert. Genau hier treffe ich Sabine – und wir lassen uns erst einmal treiben. Zwischen Garküchen, Skytrain, Seitenstraßen und dem Gefühl, dass Bangkok nie schläft, sondern nur kurz blinzelt.

Und dann beginnt der Teil der Reise, auf den ich mich fast kindisch freue: ein Roadtrip.

Von Bangkok über Ayutthaya, weiter nach Chiang Rai und Chiang Mai, später hinunter Richtung Kanchanaburi. Kurven statt Zeitdruck. Pausen, wo sie sich richtig anfühlen. Zufälle, die man nicht planen kann – aber genau deshalb liebt. Am Ende kehren wir wieder nach Bangkok zurück, um dieser Millionenmetropole bewusst noch einmal Raum zu geben. Nicht als Zwischenstopp, sondern als Finale mit Tiefgang. Bevor es laut wird, wird es noch einmal still: Khao Sok Nationalpark. Regenwald, sattes Grün, feuchte Luft und dieses Gefühl, wieder richtig zu atmen. Hier merkt man schnell, wie wenig es braucht, um sich selbst wieder zu hören.

Der Schlusspunkt? Der wird nass. Sehr nass.

Songkran in Phuket. Dieses legendäre Fest, bei dem Wasser zur Weltsprache wird, Hierarchien verdunsten und niemand trocken, aber alle gleich sind. Wer da nicht lacht, hat vermutlich die falsche Kleidung gewählt.

Natürlich schwingen auch die politischen Spannungen in der Region im Hinterkopf mit. Wir beobachten das, bleiben realistisch – und haben uns trotzdem entschieden, diese Reise zu planen und, wenn es verantwortbar ist, auch zu gehen. Reisen war nie nur Komfortzone. Manchmal ist es auch Vertrauen. Und genau das macht diese Thailand-Tour schon jetzt besonders.

Mehr bald.

Mit Sand an den Füßen, Staub auf der Straße und ziemlich viel Vorfreude im Gepäck.

Meine Empfehlungen (*), hier habe ich gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht....


Neuigkeiten aus der Reisewelt:

Reiseblog24 • Fern- & Abenteuerreisen – Top-Meldungen Stand: Januar 2026
1. Neue Sicherheitsregeln in den USA: Schuhe bleiben an, Scanner übernehmen

In den USA hat das Department of Homeland Security 2025 die Pflicht abgeschafft, bei der Sicherheitskontrolle die Schuhe auszuziehen. Die TSA setzt stärker auf moderne Scanner und biometrische Verfahren. Gleichzeitig wird geprüft, die strengen Flüssigkeitsregeln mit Hilfe neuer Technologie in den nächsten Jahren schrittweise zu lockern.

Quelle: TSA – DHS to End "Shoes-Off" Travel Policy

2. EU-Entry/Exit-System (EES): Längere Grenzkontrollen an Spaniens Flughäfen

In Spanien sorgt der Testlauf des neuen EU-Entry/Exit-Systems (EES) seit Ende 2025 für teils lange Warteschlangen an der Passkontrolle – besonders für Reisende aus Nicht-Schengen-Ländern wie Irland oder dem Vereinigten Königreich. Das System erfasst biometrische Daten und jede Ein- und Ausreise elektronisch. Airlines raten aktuell, deutlich früher am Flughafen zu sein; der volle EU-weite Roll-out ist für 2026 geplant.

Quelle: VisaHQ – Ryanair Warning over EES-Warteschlangen in Spanien

3. Boom der Digital-Nomaden-Visa: Über 60 Länder, neue Programme in Slowenien & Bulgarien

Weltweit bieten inzwischen rund 60 bis 70 Länder spezielle Visa oder Aufenthaltsgenehmigungen für Digital Nomads an. Slowenien hat zum 21. November 2025 ein einjähriges Digital-Nomaden-Visum eingeführt, Bulgarien folgte mit einer neuen Residence-Permit-Kategorie ab dem 20. Dezember 2025. Beide Programme richten sich an Remote-Worker mit Arbeitgebern oder Kunden außerhalb der EU und stärken den Trend zu Workation und längerem Arbeiten im Ausland.

Quellen: GetGoldenVisa – Überblick Digital-Nomaden-Länder , Regierung Slowenien – Temporary Residence Permit for Digital Nomads , Fragomen – Bulgaria Digital Nomad Residence Permit

4. Nachhaltiger & klima­bewusster unterwegs: Reisende achten stärker auf Auswirkungen

Laut einer globalen Studie von Booking.com geben 93 % der Reisenden an, künftig bewusstere und nachhaltigere Entscheidungen treffen zu wollen – etwa bei Unterkunft, Transport oder Aktivitäten. Parallel zeigen europäische Tourismusberichte, dass Hitze, Waldbrände und Überschwemmungen Reisezeiten und Zielwahl verändern und die Branche zu mehr Klimaresilienz und Anpassung zwingt.

Quellen: Booking.com – Travel & Sustainability Report 2025 , European Travel Commission – Climate-Induced Holiday Trends

5. AI-Tineraries & ChatGPT: Künstliche Intelligenz plant immer mehr Reisen

Studien europäischer Reiseanbieter zeigen, dass KI-gestützte Reiseplanung im Mainstream ankommt: Accor meldet, dass rund 13 % der britischen Reisenden 2025 eine AI-basierte „AI-tinerary“ nutzen wollen. Laut dem britischen Verband ABTA planen besonders viele 25- bis 34-Jährige ihre Urlaube bereits mit Tools wie ChatGPT – klassische Pauschalreisen bleiben zwar stark, werden aber zunehmend digital vorbereitet.

Quellen: Accor – Travel Trends 2025 , The Guardian – ABTA-Studie zu AI in der Reiseplanung


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Alle Informationen in diesem Beitrag wurden sorgfältig recherchiert und beziehen sich auf den jeweils angegebenen Stand des Datums. Änderungen bei Einreisebestimmungen, Sicherheitslagen, Flugplänen oder Wetterereignissen können kurzfristig erfolgen. Reiseblog24.net übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben. Für verbindliche Informationen konsultieren Sie bitte stets die offiziellen Quellen wie das Auswärtige Amt, die Webseiten der jeweiligen Botschaften, Fluggesellschaften oder lokalen Behörden. Jegliche Haftung für Schäden materieller oder ideeller Art, die durch Nutzung oder Nichtnutzung der dargestellten Informationen entstehen, ist ausgeschlossen.

Seychellen im europäischen Herbst

Als in Europa langsam die Blätter fielen und der Sommer sich leise verabschiedete, begann auf den Seychellen eine ganz eigene Saison: eine Zeit zwischen tropischer Wärme, ruhigem Tourismus und erstaunlich viel Lebensgefühl. Genau deshalb hatte ich mich entschieden, im September und Oktober auf diese Trauminseln im Indischen Ozean zu reisen – denn wer dem Alltag entfliehen wollte, fand hier nicht nur Sonne, sondern auch Gelassenheit.

Was viele nicht wissen: Diese Monate gehören zur sogenannten Übergangszeit. Es war nicht mehr ganz so windig wie im Juli und August, die See zeigte sich ruhiger, das Wasser glasklar – ein Paradies für Schnorchler, Taucher und alle, die einfach nur treiben wollten. Gleichzeitig war es nicht mehr so heiß wie im Hochsommer, und die große Touristensaison hatte noch nicht begonnen. Klingt gut? Es war es auch.

Die Tage auf den Seychellen fühlten sich an wie ein sanftes Abschalten. Kein Gedränge, kein Lärm, nur das Rauschen des Meeres, das Zirpen der Zikaden und dieses Gefühl, dass die Zeit hier anders tickt – langsamer, freundlicher, weicher. Ich brauchte keine To-do-Liste, keine festen Pläne. Nur meine Kamera, meinen Sohn Robin an meiner Seite und den Wunsch, dem Paradies für eine Weile ganz nah zu sein.

Und genau das war es: ein Stück Paradies, so echt und still, dass es einem fast den Atem nahm – in Momenten zwischen Sonnenaufgang und Lagunenlicht, zwischen Korallengärten und Abenden am Strand, wenn die Welt einfach perfekt schien.


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Japan im Frühling, unterwegs im Land der aufgehenden Sonne

Ich bin gerade mittendrin in meinem Frühlingsabenteuer in Japan – und nehme euch auf reiseblog24.net live mit auf diese unvergessliche Reise! 🇯🇵✨

Stellt euch das vor: Ich spaziere unter einem Blütendach aus rosa Kirschblüten, besuche altehrwürdige Tempel, lasse in dampfenden Onsen die Seele baumeln und tauche ein in das energiegeladene Leben von Tokio – genau jetzt, in diesem Moment. Und ihr könnt virtuell dabei sein!

Was euch erwartet:

🌸 Kirschblüten-Highlights – Ich erkunde die schönsten Hanami-Spots und finde versteckte Blütenparadiese abseits der Touristenrouten.

🍣 Kulinarische Entdeckungen – Vom kunstvollen Sushi-Menü bis zu dampfendem Streetfood auf bunten Märkten: Mein Gaumen hat alle Hände voll zu tun.

⛩️ Tradition trifft Moderne – Zwischen Tempeln und Schreinen tauche ich in jahrhundertealte Rituale ein, nur um wenige Schritte weiter die Skyline moderner Wolkenkratzer zu bewundern.

🚅 Reiseplanung & Logistik-Tipps – Wie ich mit dem Shinkansen durchs Land flitze und dabei jede Menge Reisetipps sammele.

🎎 Kulturelle Einblicke – Von höflichen Verbeugungen bis hin zu Teezeremonien – ich lerne täglich Neues über die japanische Kultur.

Warum solltest du jetzt reinschauen?

Weil ich nicht nur von der Reise erzähle, sondern sie mit dir teile: mit persönlichen Momenten, kleinen Pannen, großen Aha-Erlebnissen und Begegnungen, die mein Herz berühren.

Lust bekommen? Dann begleite mich jetzt auf reiseblog24.net und erlebe Japan im Frühling – so echt, als wärst du selbst hier dabei. Vielleicht sehen wir uns ja schon bald unter den Kirschblüten!

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Meine Empfehlungen (*), hier habe ich gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht....