Tempeltour

Bangkok ist voller wunderschöner Tempel
Bangkoks wichtigstes Wahrzeichen

Grand Palace

Der Grand Palace-Komplex wurde 1782 errichtet und besteht nicht nur aus Königs- und Thronsälen, sondern auch aus einer Reihe von Regierungsbüros sowie dem berühmten Tempel des Smaragd-Buddha. Es umfasst eine Fläche von 218.000 Quadratmetern und ist von vier Mauern mit einer Länge von 1900 Metern umgeben. Nachdem König Rama I. 1782 den Thron bestiegen hatte, wurde der Palast gebaut. Zuvor befanden sich der königliche Palast und das Verwaltungszentrum in Thonburi am Westufer des Flusses Chao Phraya. Aus verschiedenen Gründen hielt der neue König die ehemalige Hauptstadt für ungeeignet und beschloss, auf der anderen Seite des Flusses eine neue Hauptstadt zu errichten.

Dämonen als Wächter sieht man hier immer wieder, insgesamt gibt es sechs Paare, die die wichtigsten Heiligtümer bewachen. Jeder von ihnen ist eine wichtige Figur in der Rammakian-Geschichte der Regierungszeit von König Rama I. Mails eindrucksvoll präsentiert sich auch die Kapelle des Smaragd Buddhas, leider darf man im Innenraum nicht fotografieren, sodass mir von dort die Bilder fehlen. Überall sieht man auf dem Palastgelände Trupps von Soldaten in Weiß gekleideten Uniformen patrouillieren und an den wichtigsten Regierungsgebäuden stehen auch Wachen, die verhindern sollen, dass Besucher in die falschen Bereiche des Palastes vordringen können. Eindrucksvoll sind auch die feinen Verzierungen, die bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und erhalten sind, die vielen verschiedenen Goldtöne, die sich hier auf Schritt und Tritt den Besuche zeigen, wie bedeutend den Thailändern ihre Götter sind, ist schon beeindruckend.

Eindrucksvolle Tempelanlage

Bis ins Detail

Dämonen als Wächter sieht man hier immer wieder, insgesamt gibt es sechs Paare, die die wichtigsten Heiligtümer bewachen. Jeder von ihnen ist eine wichtige Figur in der Rammakian-Geschichte der Regierungszeit von König Rama I. Mails eindrucksvoll präsentiert sich auch die Kapelle des Smaragd Buddhas, leider darf man im Innenraum nicht fotografieren, sodass mir von dort die Bilder fehlen. Überall sieht man auf dem Palastgelände Trupps von Soldaten in Weiß gekleideten Uniformen patrouillieren und an den wichtigsten Regierungsgebäuden stehen auch Wachen, die verhindern sollen, dass Besucher in die falschen Bereiche des Palastes vordringen können. Eindrucksvoll sind auch die feinen Verzierungen, die bis ins kleinste Detail ausgearbeitet und erhalten sind, die vielen verschiedenen Goldtöne, die sich hier auf Schritt und Tritt den Besuche zeigen, wie bedeutend den Thailändern ihre Götter sind, ist schon beeindruckend.

Wat Pho königlicher Tempel 

Der liegende Buddha

Wat Pho ist ein königlicher Tempel erster Klasse, ein buddhistischer Tempel, der im Zentrum der historischen Altstadt von Bangkok liegt, unmittelbar südlich des Königspalastes. Da die Entfernung zum Wat Pho doch ein bisschen weiter ist, nehme ich mir ein Tuktuk und werde in atemberaubender Geschwindigkeit zum Eingang des buddhistischen Tempels mit dem berühmten liegenden Buddha gefahren.

Beeindruckend ist er 46 Meter lange und 15 Meter hohe Buddha, der komplett vergoldet ist. Allein die Füße des Wat Pho Buddha sind stolze 5 Meter hoch. Der große, liegende Buddha zieht täglich viele Besucher in seinen Bann! Damit zählt Wat Pho zu einer der beliebtesten und meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Bangkok.

Wenn du einen Besuch in Bangkok planst, solltest du dir Wat Pho aus meiner Sicht nicht entgehen lassen. Die vergoldete Buddha Statue ist aufgrund ihrer Größe und kompletten Vergoldung mehr als eindrucksvoll. Zudem befinden sich auf dem Gelände des Wat Pho viele weitere Tempelanlagen und Sehenswürdigkeiten, die ebenfalls einen Besuch wert sind. Für mich war es ein Traum, einmal vor diesem imposanten Monument zu stehen und ich habe die Zeit genossen.

Temple Of Dawn (Tempel der Morgenröte)

Wat Arun

Wat Arun oder der Tempel der Morgenröte, ehemals: Wat Chaeng ist ein weiterer buddhistischer Tempel in Bangkoks Ortsteil Yai am westlichen Ufer des Mae Nam Chao Phraya. Die Anreise ist also nur mit dem Boot von der Palastseite des Chao Phraya möglich. 

Hier gefällt mir schon einmal die Spelunken artige Anlegestelle des Fährbootes, man fühlt sich wie in einem Film und wenn Käptn Jack Sparrow einen rüberbringt, ich würde mich nicht wundern. Einfach schön diese Atmosphäre hier und nicht nur für uns Touristen, sondern authentisch.

Die Tempelanlage ist anders als das, was ich bisher gesehen habe, sie ist nicht so überladen mit Gold und zeigt sich eher schlicht. Die Ordinationshalle (Ubosot) ist von einem Wandelgang Phra Rabieng umgeben. Er wurde in der Regierungszeit von König Phutthaloetla (Rama II.) aus Ziegelsteinen gebaut, das Dach ist mit grünen und orangefarbenen Keramik-Kacheln gedeckt. Hier begegnet man auch wieder Gläubigen, die von den Mönchen in langen Reihen gesegnet werden.

Aber das interessanteste Bauwerk ist auch der Mittelpunkt von Wat Arun, die Phra Prang, wie der zentrale Prang ehrfurchtsvoll genannt wird. Vier steile Treppen an den vier Seiten verbinden insgesamt vier Ebenen, auf denen der Phra Prang umrundet werden kann. Leider ist nach einem tödlichen Unfall nur noch die untere Ebene freigegeben, über steile uralte Treppenstufen erklimmt man regelrecht das erste Level und kann dann einmal um die Prang laufen und die Aussicht und den Detailreichtum des Prangs bewundern.  Die Höhe des Prang wird in unterschiedlichen Quellen mit 66 oder 67 m oder gar 80 m bis 86 m angegeben. Der Umfang bemisst sich auf 234 m. Der gesamte Komplex ist mit einem Mosaik aus buntem chinesischem Porzellan und Muscheln überzogen, insgesamt mehr als eine Million Teile, die sich zu Blumenmustern arrangieren.

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