Chao Fah

Die Umgebung ums Hotel erkunden
die Straßen und Sträßchen

Erkunden

Der Tag startet mit strahlendem Sonnenschein, der sich am Nachmittag einer dicken Bewölkung fügen musste.
Vor dem Frühstück erst einmal den Pool auf dem Hoteldach besucht und danach war ich beeindruckt von dem mehr als üppigen Frühstücksbuffet. Ganz anders als bei uns in Europa gab es hier nicht nur die übliche Auswahl, an Brot, Toast, Croissants, sondern jede Menge frische Früchte, frisch gepresste Säfte. Das war für mich ganz neu, es gibt auch komplette Mahlzeiten, die ich nicht mit einem Frühstück in Zusammenhang gebracht hätte. Allein schon die Auswahl an Suppen und chinesischen (asiatischen?) Gebackenen ist phänomenal, um mich dort durchzukosten, muss ich bestimmt ein paar Tage investieren. Was soll ich sagen, sogar der Kaffee hat geschmeckt, was in einem Hotel nicht immer der Fall ist.

Da ich heute relativ lang geschlafen habe und ich mir die mittags Hitze nicht antun wollte, habe ich mich erst am frühen Nachmittag in die Umgebung aufgemacht. Ein paar Besorgungen gemacht und mir die Straßen und Sträßchen in Chao Fah angesehen. Vieles ist geschlossen, man sieht, dass auch hier die Pandemie ihre Opfer gefordert hat und es hat so wie es aussieht nicht nur die kleinen Betriebe erwischt, sondern auch einige große moderne Anlagen stehen leer. Gut, ich bin hier weit außerhalb eines Touristenzentrums und kann nicht (noch nicht) sagen, wie es in den touristisch erschlossen Innenstadtgebieten von Phuket sein wird.

Was mir auch heute wieder extrem aufgefallen ist, aber vielleicht ist das für Europäer, insbesondere uns Deutsche besonders auffällig, ist die enorme Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft von jedem, den man hier trifft. 

In der schwülen Hitze

Einkaufen und bummeln

Meinen ersten Thailand Einkauf in einem Seven Eleven, einem gut sortierten Discounter, habe ich auch gleich hinter mich gebracht. Ähnlich wie bei unseren Discountern gibt es dort alles, was man zum Leben benötigt und wenn man möchte, kann man auch gleich sein Mittagessen, natürlich frisch zubereitet, von dort mitnehmen. Also vielleicht doch nicht ganz wie bei uns. Eine Innovation, die wir auch bei uns benötigen, sind die Straßen Verkehrsampeln, nun gut, die fehlenden Fußgängerampeln möchte ich jetzt nicht als Innovation bezeichnen, bei den großen Kreuzungen gibt es eine Sekunden-Anzeige, wie lange die Rotphase der Ampel noch anhält. Und wenn man ehrlich ist, reicht es dann auch für den Fußgänger, mit Blick auf die Wartephase der Autos und Motorräder.

Mehr noch als in Italien scheint es hier ein Volkssport zu sein, mit dem Motorroller durch die Gegend zu düsen. Fahrerinnen und Fahrer jeden Alters sieht man die Straße entlang brausen und selbst die kleinen Roller hören sich an wie ein großes Motorrad, keine Ahnung wie das geht ist aber ein sehr interessant Gewusel auf den Straßen. 

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Meine Empfehlungen (*), hier habe ich gute bis sehr gute Erfahrungen gemacht....

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