Reisen in der Pandemie (Der lange Weg nach Malta...)

Reisen in der Pandemie (Der lange Weg nach Malta...)

Reisen in diesen Zeiten ist schon recht ungewöhnlich und nicht zu vergleichen mit der Zeit vor der Pandemie. Neben der Planung einer Reise ist die Vorbereitung mit einem täglichen sorgenvollen Blick auf die aktuelle COVID-19 Lage zu einem täglichen Ritual geworden. Bis zuletzt kann die Reisewarnung oder der Gefahrenindex sich ändern und der Flug wird storniert.

Diesmal hat aber alles funktioniert und die Lage auf Malta erlaubt das Einreisen aus dem deutschen Raum ohne große Einschränkungen. Auf Malta gelten so ziemlich dieselben Bestimmungen wie zu Hause, sodass man sich hoffentlich frei bewegen kann und die meisten Attraktionen geöffnet sind.

Von Stuttgart nach Malta geht es in diesen Tagen leider nicht direkt so, dass ein Flug mit der Lufthansa ab Frankfurt Main gebucht werden musste. Die Reise beginnt ganz ungewohnt am Stuttgarter Hbf mit dem Airport Express schon sehr früh. Abfahrt um 5:15 Uhr ist für einen notorischen Langschläfer schon eine Überwindung und man muss auch noch jemanden finden der einen als Zubringer zum Bahnhof einen ersten Weg begleitet. Da ich schon lange nicht mehr in der Stuttgarter City war, bin ich erstaunt über den komplett in einer Baustelle verschwundenen Bahnhof. Riesige Baugruben und ein Bahnhof der mit dem gewohnten Bild nicht mehr viel zu tun hat. Aber der Zugverkehr geht weiter und der ICE in Richtung Frankfurt war pünktlich, sowohl die Abfahrt als auch die Ankunft war eine Punktlandung.

Da ich diesmal mit viel Gepäck unterwegs bin und auch meinen Kurzurlaub alleine verbringen werde, habe ich mich für die Business-Class entschieden, ausschlaggebend war der hohe Aufpreis für Sportgepäck (80,-€ pro Strecke) und die großzügige Gepäckregelung in der Business-Class der Lufthansa. Zweimal 32 kg Freigepäck haben das Problem mit meinem Tauchgerödel gar nicht erst aufkommen lassen. Netter Nebeneffekt ist der Lounge Zugang zum Frühstücken in Frankfurt (Main) und die bessere Beinfreiheit während des Fluges. Auch das Boarding geht deutlich schneller als gewohnt unterm Strich hat es sich gerechnet und ich werde diese Option bei zukünftigen Flügen einmal im Auge behalten.

An Bord des Fliegers geht es sehr ruhig zu, obwohl er ausgebucht ist und die Maskenpflicht das Reisen nicht unbedingt angenehmer macht, hält sich jede/jeder an diese Empfehlung oder ist es schon eine Vorschrift? Neu ist das man im Flieger nun auch auf einer europäischen Reise ein Formular zur COVID freien Einreise und Kontaktverfolgung ausfüllen muss. Dieses Formular muss jeder ausfüllen und wird vom Bordpersonal direkt nach dem Öffnen der Außentür an die Gesundheitsbehörde weitergegeben. Die Zeiten sind nicht unbedingt einfach und man muss als Reisender einiges beachten. Dafür war der Ausblick auf die schon schneebedeckten Alpen grandios und zumindest über den Wolken hat man den grauen Herbst hinter sich gelassen.

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  • Michael Lieder
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